Nach aktuellem Informationsstand sind physische Karten der Typen ACOS-ID 2.1 und CardOS 5.3 bis spätestens Mai 2027 zu tauschen. ACOS-ID 4.1, seit Sommer 2025 gekauft, ist vom beschriebenen Austausch nicht betroffen. Der konkrete Kartentyp muss geprüft werden.
Bei einer lokal installierten Offline-POS-Lösung kann der Verkauf grundsätzlich ohne dauerhafte externe Webverbindung möglich sein. Lokales Netzwerk, Datenbank, Stromversorgung und RKSV-Komponenten müssen dennoch funktionieren.
Das lokale EasyKassa POS ist eine ältere Java-Desktop-Anwendung und von modernen EasyKassa-/Orisha-Cloudprodukten zu unterscheiden. Ein Einsatz ist nur nach Prüfung von Sicherheit, Betriebssystem, Java, Datenbank, Hardware und RKSV-Anpassung sinnvoll.
Das hängt von den Schnittstellen und dem gewünschten Datenfluss ab. Vorher muss festgelegt werden, welches System Artikel, Preise, Steuern, Bestand und Bestellungen führt.
Preise, Verfügbarkeit, Produktstatus, Bezugsbedingungen und Bildrechte können sich ändern. Deshalb werden 20 Beispielprodukte mit neu formulierten Texten und Quellenhinweis als interne Produktdaten angelegt und erst nach Prüfung veröffentlicht.
Die Prüfung kann durch das Unternehmen oder eine entsprechend bevollmächtigte steuerliche Vertretung erfolgen. Der konkrete Weg hängt davon ab, ob Dialogverfahren, Dateiübermittlung oder ein von der Kassensoftware unterstützter Webservice verwendet wird.
Nein. EasyKassa analysiert Anforderungen, richtet geeignete Standardlösungen und Schnittstellen ein und begleitet Betrieb und Datenqualität. Ein vollständiges ERP- oder Warenwirtschaftssystem wird nicht als Eigenprodukt angeboten.
Nein. Zuschläge, Kollektivvertrag, Pausenmodelle, Lohnarten und arbeitsrechtliche Vorgaben werden nur nach bestätigter fachlicher Vorgabe technisch umgesetzt.
Ja. Fernwartung ist für Kassen-, WordPress-/WooCommerce-, Windows-/Linux-, Netzwerk- und Backup-Themen nach Terminvereinbarung möglich.